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Energetik

Die Chakren des Pferdes – das Solar-Plexus-Chakra

Das Solar-Plexus-Chakra (oder Nabelchakra) ist dem Feuerelement zugeordnet – Feuer bedeutet Licht, Wärme, Energie und Aktivität. Dieses Chakra befindet sich beim Pferd am Übergang zwischen Brust,- und Lendenwirbelsäule und an der Brustbeinspitze. Es öffnet sich in zwei Richtungen nach oben und unten. Man kann es als Kraftzentrum verstehen, mit dem Pferde (und auch wir) die Energie der Sonne aufnehmen. Unsere eigene Stimmungslage hängt stark davon ab, ob dieses Chakra blockiert oder offen ist. Bei einer Blockade können wir uns unausgeglichen und innerlich unerfüllt fühlen. Auch für die Pferde ist dieses  Chakra wichtig für das Gefühlsleben und der Beziehungsfähigkeit zum Menschen und anderen Pferden.

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Barhuf

Barhuf unterwegs – Interview mit Miri von „Mein Faible“

Miri erzählt uns im Interview den Werdegang mit ihrer Westfalenstute Faible. Sie kennen sich seit über drei Jahren, da Miri als ihre Reitbeteiligung angefangen hat.

Nun darf sie Faible schon seit über zwei Jahren ihr erstes eigenes Pferd nennen. Miri schreibt auf ihrem Blog und ihrer Facebookseite regelmäßig über Clickern und positive Verstärkung. Ich folge ihr auch auf  Instagram, wo besonders ihre Stories immer sehr motivierend sind.  Miri verwendet beim Ausreiten Renegades Hufschuhe und hat einige Tipps bei der Barhufumstellung für euch.

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Energetik Gesundheit

Energetisches Putzen

Den sogenannten „Großen Kreislauf“ oder das „Energetische Putzen“ kann man als Pferdebesitzer leicht selber machen und damit die Energieverteilung im Pferd wieder ins Gleichgewicht bringen. 

Wenn man sich angewöhnt, gleich auf diese Weise sein Pferd zu putzen, hat man ein tägliches Wellnessprogramm für sein Pferd mit dabei. Konzentriert man sich mehr auf die energetische Wirkung und den Ausgleich der Meridiane, bringt es natürlich mehr, denn Energy flows where attention goes.

Pferde genießen Energetisches Putzen aber auch ohne spezielles Hintergrundwissen und die Meridiane werden sich trotzdem der Energieflussrichtung entsprechend anpassen.

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Fütterung

Herbstzeitlose im Heu – wie erkennen?

Die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale L.) aus der Familie der Liliengewächse (Liliaceae) ist mit die giftigste und auch gefährlichste Pflanze auf unseren genutzten Grünflächen. Leider breitete sie sich durch Stilllegungsflächen und späte Mahd in den letzten Jahren enorm aus. Sie blüht erst im Herbst von August bis November, aber auch  Ende April und/oder Anfang Mai kann man sie sehr gut sehen und auch bekämpfen.

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Ausreiten Linktipp

Winter im Offenstall – 5 Tipps gegen die Kälte

Mangels Reithalle ist das beste Training im Winter für uns einfach Ausreiten und deswegen brauche ich für jedes Wetter gute Kleidung. Als Selbstversorger bin ich im Winter noch zusätzlich gefordert: abends nach der Arbeit steht noch Ausmisten und Heu füttern am Programm.

Du findest hier einige meiner Lieblingsprodukte, die ich mehrfach getestet und für gut befundenen habe.

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Fütterung Gesundheit

Zeitgemäße Selektive Entwurmung

Vor etwas mehr als 9 Jahren haben ich mir das erste Mal intensiver Gedanken zum Thema Entwurmung und Wurmkuren gemacht. Da war ich bereits seit 5 Jahren Pferdebesitzer und habe aber einfach die gängige Routine im jeweiligen Stall als Einsteller übernommen.

Erst als Blume nach einer Wurmkur starkes Kotwasser und wieder vermehrte Bauchatmung hatte, habe ich mir die Frage gestellt: ist prophylaktisch entwurmen wirklich der richtige Weg? Oder ist das wie, wenn ich im Herbst einfach mal eine Antibiotika  Kur mache, nur damit ich „gesund“ in den Winter starte?

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Fütterung

Die Brennnessel – ein feuriges Geschenk der Natur

Der heutige Gastbeitrag kommt von meiner APM und Kinesiologie Kollegin Julia Tenschert. Sie hat sich mit der Wirkung der Brennnessel näher beschäftigt und beschreibt die Pflanze und den traditionellen Einsatz in der Heilkräuterkunde.

Die Brennnessel, lat. Urtica („die Brennende“), ist eine sehr bekannte, jedoch leider meist verkannte Pflanze mit vielfältigen positiven Wirkungen auf den menschlichen und tierischen Organismus. Ihr fehlendes Ansehen bei der Allgemeinheit verdankt sie wohl ihren Brennhaaren, mit denen sie sich nach außen hin schützt. Sie  weht sich mit Schmerz verursachenden Toxalbumine und Histamine, die sie unter die Haut derjenigen spritzt, die ihr zu nahe kommen.