Fütterung

Die Brennnessel – ein feuriges Geschenk der Natur

Brennnessel

Der heutige Gastbeitrag kommt von meiner APM und Kinesiologie Kollegin Julia Tenschert. Sie hat sich mit der Wirkung der Brennnessel näher beschäftigt und beschreibt die Pflanze und den traditionellen Einsatz in der Heilkräuterkunde.

Die Brennnessel, lat. Urtica („die Brennende“), ist eine sehr bekannte, jedoch leider meist verkannte Pflanze mit vielfältigen positiven Wirkungen auf den menschlichen und tierischen Organismus. Ihr fehlendes Ansehen bei der Allgemeinheit verdankt sie wohl ihren Brennhaaren, mit denen sie sich nach außen hin schützt. Sie  weht sich mit Schmerz verursachenden Toxalbumine und Histamine, die sie unter die Haut derjenigen spritzt, die ihr zu nahe kommen.

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Energetik

Die Chakren des Pferdes – das Solar-Plexus-Chakra

Solarplexus-Chakra

Das Solar-Plexus-Chakra (oder Nabelchakra) ist dem Feuerelement zugeordnet – Feuer bedeutet Licht, Wärme, Energie und Aktivität. Dieses Chakra befindet sich beim Pferd am Übergang zwischen Brust,- und Lendenwirbelsäule und an der Brustbeinspitze. Es öffnet sich in zwei Richtungen nach oben und unten. Man kann es als Kraftzentrum verstehen, mit dem Pferde (und auch wir) die Energie der Sonne aufnehmen. Unsere eigene Stimmungslage hängt stark davon ab, ob dieses Chakra blockiert oder offen ist. Bei einer Blockade können wir uns unausgeglichen und innerlich unerfüllt fühlen. Auch für die Pferde ist dieses  Chakra wichtig für das Gefühlsleben und der Beziehungsfähigkeit zum Menschen und anderen Pferden.

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Fütterung Gesundheit

Heu bedampfen

Heubedampfer

Für Allergiker oder chronisch hustende Pferde reicht es oft nicht aus, das Heu nur nass zu machen. Komplett wässern ist in vielen Ställen im Winter bei Minusgraden fast unmöglich, noch dazu wenn es oft kein fließend Wasser gibt. Eine gute Alternative: Heu bedampfen.

Meiner Erfahrung nach kommt es beim Heu bedampfen sehr auf das „Ausgangsheu“ und die Schwere der Erkrankung des Pferdes an: nicht jedes Pferd braucht komplett über 100 Grad erhitztes Heu, wenn das Heu an sich schon sehr gut ist und nicht staubt. 

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Barhuf

Barhuf unterwegs – 9 Fragen an: Nicole & Kurti

Barhuf unterwegs - Kurti

Heute im Interview: Kurti – ein sportlicher Vollblutaraber, der mit Renegades unterwegs ist. Seine Besitzerin Nicole erzählt uns, warum sie lieber auf barhuf setzt und mit welchen Hufschuhen sie bisher die besten Erfahrungen gemacht hat! Ihr Pferd läuft bisher schon sein ganzes Leben barhuf und sie hofft, dass das auch weiterhin so bleiben kann. Es spricht auch nichts dagegen, wenn Haltung und Fütterung so eingestellt werden, dass ein Pferd einen gesunden Huf entwickeln kann. Das sind immer meine wichtigsten Argumente für eine dauerhafte Barhufhaltung.

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Fütterung

Herbstzeitlose im Heu – wie erkennen?

Colchicum Autumnale

Die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale L.) aus der Familie der Liliengewächse (Liliaceae) ist mit die giftigste und auch gefährlichste Pflanze auf unseren genutzten Grünflächen. Leider breitete sie sich durch Stilllegungsflächen und späte Mahd in den letzten Jahren enorm aus. Sie blüht erst im Herbst von August bis November, aber auch  Ende April und/oder Anfang Mai kann man sie sehr gut sehen und auch bekämpfen.

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Energetik

Die Chakren des Pferdes – das Kronen-Chakra

Kronen-Chakra

Das Kronen-Chakra

Das Kronen-Chakra liegt mittig am Kopf zwischen den Ohren und öffnet sich nach oben. Beim Menschen gibt es normalerweise keine Blockaden im Kronen-Chakra, wie wir es von anderen Chakren kennen. Es entwickelt sich im Laufe des Lebens auf ganz natürliche Weise und kann mit Yoga und Meditation unterstützt werden. Ein schwaches Kronen-Chakra kann sich in einem ständigen Gefühl der Unzufriedenheit und wenig Lebensfreude äußern. 

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DIY und Produkttests

Bremsen, Fliegen und Mücken – was hilft wirklich?

Blume und Jenny mit Fliegenmasken

Das Schönste am Winter: es gibt keine Bremsen, Fliegen oder Mücken, die Pferd und Reiter beim Ausreiten verfolgen und nervig um die Nase kreisen. Jedes Jahr vergesse ich wieder, wie schlimm es im Juli sein kann, wenn man beim Ausritt von Bremsen und Fliegen verfolgt wird!

Ich versuche im Hochsommer meine Ausritte auf die frühen Morgenstunden zu verlegen, da ich aber nicht zu den Sorte Frühaufsteher gehöre, fällt mir das immer sehr schwer. Wenn wir abends unterwegs sind habe ich gute Erfahrungen mit dem Tiroler Steinöl, speziell dem Fluid für Pferde oder Rinder gemacht.

Die Verwendung ist nicht so problematisch für die Haut, weil die enthaltenen Minerale durch ihre Partikelgröße die Haut nicht durchdringen können. Allerdings sind Warnhinweise auf der Flasche, die anmerken, dass das Tiroler Steinöl hochentzündlich ist! Deswegen niemals in der prallen Sonne stehen lassen und die Pferde nach dem Ausritt immer abwaschen.

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