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Barhuf unterwegs – Interview mit Miri von „Mein Faible“

Miri erzählt uns im Interview den Werdegang mit ihrer Westfalenstute Faible. Sie kennen sich seit über drei Jahren, da Miri als ihre Reitbeteiligung angefangen hat.

Nun darf sie Faible schon seit über zwei Jahren ihr erstes eigenes Pferd nennen. Miri schreibt auf ihrem Blog und ihrer Facebookseite regelmäßig über Clickern und positive Verstärkung. Ich folge ihr auch auf  Instagram, wo besonders ihre Stories immer sehr motivierend sind.  Miri verwendet beim Ausreiten Renegades Hufschuhe und hat einige Tipps bei der Barhufumstellung für euch.

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DIY und Produkttests

5 Tipps gegen Fliegen, Mücken & Bremsen

Das Schönste am Winter: es gibt keine Bremsen, Fliegen oder Mücken, die Pferd und Reiter beim Ausreiten verfolgen und nervig um die Nase kreisen. Jedes Jahr vergesse ich wieder, wie schlimm es im Juli sein kann, wenn man beim Ausritt von Bremsen und Fliegen verfolgt wird!

Tiroler Steinöl

Ich versuche im Hochsommer meine Ausritte auf die frühen Morgenstunden zu verlegen, da ich aber nicht zu den Sorte Frühaufsteher gehöre, fällt mir das immer sehr schwer. Wenn wir abends unterwegs sind, habe ich gute Erfahrungen mit dem Tiroler Steinöl, speziell demFluid für Pferdeoder Rinder gemacht.

Die Verwendung ist nicht so problematisch für die Haut, weil die enthaltenen Minerale durch ihre Partikelgröße die Haut nicht durchdringen können. Allerdings sind Warnhinweise auf der Flasche, die anmerken, dass das Tiroler Steinöl hochentzündlich ist! Deswegen niemals in der prallen Sonne stehen lassen und die Pferde nach dem Ausritt immer abwaschen.

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Barhuf unterwegs – 9 Fragen an: Nicole & Kurti

Heute im Interview: Kurti – ein sportlicher Vollblutaraber, der mit Renegades unterwegs ist. Seine Besitzerin Nicole erzählt uns, warum sie lieber auf barhuf setzt und mit welchen Hufschuhen sie bisher die besten Erfahrungen gemacht hat! Ihr Pferd läuft bisher schon sein ganzes Leben barhuf und sie hofft, dass das auch weiterhin so bleiben kann. Es spricht auch nichts dagegen, wenn Haltung und Fütterung so eingestellt werden, dass ein Pferd einen gesunden Huf entwickeln kann. Das sind immer meine wichtigsten Argumente für eine dauerhafte Barhufhaltung.

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Barhuf unterwegs: Interview mit Melanie von „Penny das Pony“

Nach meinem letzten Aufruf auf Facebook hat sich Bloggerkollegin Melanie von Penny das Pony bei mir gemeldet, um beim Interview teilzunehmen! Mich freut es natürlich umso mehr, wenn auch andere Blogger (wie beispielweise auch Miri mit MeinFaible) barhuf unterwegs sind.

Melanie, Bloggerin bei Penny das Pony 

Ich bin ein Pferdemädchen durch und durch. Mit Pferden aufgewachsen, zog vor 2 Jahren Penny, ein Quarterpony und mittlerweile 4 Jahre jung, in mein Leben ein. Gleichzeitig erfüllte sich damit der Traum mein Jungpferd nach meinen Vorstellungen ausbilden zu können. Nachdem Penny letztes Jahr am Boden auf ihr Leben als Reitpferd vorbereitet wurde, stehen dieses Jahr die ersten kleinen Ausritte vor der Tür. Penny lebt in einer Offenstallgruppe. Im Sommer stehen ihr weitläufige und wechselnde Weiden zur Verfügung. Im Winter ein grosses Paddock mit einer kleineren Winterweide.

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Barhuf unterwegs – 9 Fragen an Katrin

Ich freue mich sehr, dass sich Kati von Equinality für ein barhuf Interview zur Verfügung gestellt hat. Kati hat im Sommer 2014 und 2015 ein Praktikum bei Bent Branderup absolviert und arbeitet nun unter dem Namen „Horsebond“ auch mit Miri von MeinFaible und Alessa Neuner zusammen. Sie ist auch gerade auf ihren eigenen Hof gezogen und wird dort ihren Pferden einen Paddocktrail anlegen. Hach … da komme ich gleich ins Schwärmen 🙂 . Aber der Reihe nach:

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Barhuf unterwegs – 9 Fragen an: Andrea & Quickly

Es ist da – endlich – mein Dressur Interview! Ja, sogar Dressurreiten und Turniere ght auch ohne Eisen, auch wenn es für viele schwer zu glauben ist, dass man barhuf im Sandkasten turnen kann. Andrea und Quickly geben uns heute ein Interview! Sie hat übrigens heuer erfolgreich alle Punkte für ihre RD3 gesammelt und hat viel und fleissig dafür trainiert.

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Barhuf unterwegs – 9 Fragen an: Daniela von Hippovital

Ich freue mich besonders auf das heutige Interview mit Daniela von Hippovital. Sie ist Besitzerin von 2 Kaltblutpferden und erzählt uns, wie ihre „Schwergewichte“ barhuf unterwegs sind und auf welche Schwierigkeiten man in der Bearbeitung stoßen kann. Nicht jeder Hufpfleger macht große und schwere Pferde, da es körperlich anstrengender ist.  Daniela bearbeitet die Hufe selber, was einem die Möglichkeit gibt, viel regelmäßiger zu korrigieren. Ich selber versuche immer, alle 14 Tage zu feilen und zumindest 2 Hufe zu schneiden, dann werden die Abstände nicht zu groß und die Kraftaufwendung hält sich in Grenzen.