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Wanderreiten

Wanderreiten

Wanderreitparadies Mühlviertler Alm – Highland Farm

Mühlviertler Alm

Meistens kommt ja alles anders als man denkt….. deswegen war ich Anfang dieser Woche zwei Nächte ohne Pferd in einer Hütte im Wanderreitparadies Mühlviertler Alm. Aus einem geplanten Wanderritt mit 3 Reittagen sind 2 entspannte Urlaubstage mit Sonnen und Baden geworden. Einige Umstände haben dazu geführt, dass der geplante Wanderreiturlaub abgesagt werden musste und Blume konnte ich wegen der heißen Temperaturen leider nicht mitnehmen. Mit ihr wäre Reiten nur in den frühen Morgenstunden möglich gewesen und ich wollte nicht, dass sie dann den ganzen Tag in der Box rumsteht. Die Highland Farm stellt für Pferde auch Koppeln zur Verfügung, nur wenn es so heiß ist, sind die Pferde in der Box sicher besser aufgehoben, da es auf der Koppel keinen Schatten gibt.

Da es mir auf der Highland Farm aber auche Reiten und Pony so gut gefallen hat, möchte ich ein paar Eindrücke mit euch teilen!

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Barhuf

Barhuf unterwegs – 9 Fragen an: Nina und ihre Tennessee Walking Horses

Tennessee Walking Horse

Ich möchte euch in diesem Interview Nina von Ropingmydream vorstellen. Sie erzählt uns von den Pferden der Ranch „El Ranchito“ in Kanada, auf der sie regelmäßig auf freiwilliger Basis arbeitet. Gezüchtet werden Tennessee Walking Horses (Gangpferde) und alle laufen barhuf! Im Bestand sind meistens ca. 20 Pferde in allen Altersstufen. Darunter ihre Lieblingsstute Glory, 11 Jahre alt und Westernfreizeitpferd. Nina schreibt regelmäßig auf ihrem Blog Ropingmydream oder auf ihrer Facebookseite.

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Wanderreiten

Wanderritt Mühlviertler Kernland

Wanderritt Freistadt

Was macht man mit 2 Oldies, wenn endlich der Herbst kommt und die Hitzeperiode vorbei ist? Genau: Wanderreiten! Wir waren gemeinsam mit Monika & Cyrano 2 Tage unterwegs im Mühlviertler Kernland (alle Infos zu diesem Reitwanderwegenetz findet ihr unter www.reit-erlebnis-akademie.at).

Die Wettervorhersage für das Wochenende war leider nicht gut, deswegen hatten wir genügend Regenbekleidung mit (Regenponcho, Regenhose, wasserdichter Überwurf für die Packtaschen, sogar die Wanderreitkarte war natürlich wasserdicht eingepackt). Je mehr man mit nimmt, desto mehr Sonnenschein hat man – bis auf ein paar Wolken war dann nämlich weit und breit kein Regen in Sicht.

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DIY und Produkttests

Produkttest: Flechtzügel von Herr Pferd

Herr Pferd macht die Welt bunter! Bunte Halfter, Stricke und Flechtzügel werden in liebervoller Handarbeit von Vanessa Hilleringmann hergestellt. Ich durfte die Flechtzügel in den Farben grün, beige und braun testen.

Die Zügel sind sehr leicht und haben sich extrem praktisch bei den letzten Tagesritten erwiesen, da ich sie gleichzeitig auch als Führstrick verwendet habe. Du kannst sie auch einfach am Sattel befestigen und schleppst damit nicht zuviel Gewicht mit.

Die Zügel sind sehr griffig und rutschen nicht durch. Das kann ein Vorteil sein, allerdings hat es auch Nachteile zb. wenn ein Pferd einfach mal das Gras interessanter findet und abtaucht (mein wohlerzogenes Pferd würde das natürlich nie machen).

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Fotografie Wanderreiten

Im wilden Westen – die Abenteuerreiter unterwegs in den Rocky Mountains

Mexiko, Canyon de la Virgen

Heute abend war ich das erste Mal bei einem Reise-Dia-Multimedia-Vortrag: Günter Wamser und Sonja Endlweber erzählten von ihrem Ritt mit ihren 4 Mustangpferden durch Nordamerika. Tolle Fotos und spannend aufbereitet, mit lustigen Anekdoten, aber auch mit vielen Infos rund um die Landschaft, Reisebedingungen und und und bestückt. Auf abenteuerreiter.de kann man im Tagebuch die einzelnen Etappen genau nachlesen und auch die Fotos dazu ansehen.

Und ratet mal, welchen Beschlag die Pferde hatten 😉 – gar keinen! Wenn notwendig, haben sie auf Swiss Horse Boots zurückgegriffen! Günter Wamser hat im Vortrag erklärt, dass er gemerkt hat, dass es unbeschlagen einfach viel mehr Vorteile hat. Er musste sich aber auch erst zum Thema Barhuf informieren. Auf seiner ersten Reise (ein Ritt von Argentinien bis Mexiko), hatte er seine Pferde noch beschlagen, weil man das „einfach ja so machte“.

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